Transparenz
Wer diese Website betreibt
Dieses Portal betreibt Maximilian D. Arnschink, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO (Reg.-Nr.D-QZIE-QRWY0-47), unter der Marke Maximum Life. Es ist ein Ein-Personen-Projekt: Wer hier liest, liest die Person, die später auch berät. In der BU-Beratung kooperiere ich mit von Buddenbrock Concepts — einem der Maklerhäuser, die Finanztip für die BU-Beratung empfiehlt — und berate dort als einer der BU-Spezialisten. Unabhängige Bewertungen findest du verlinkt auf meinem Profil. Die vollständigen Anbieterangaben stehen im Impressum.
Wovon dieses Portal lebt
Die Inhalte sind kostenlos, die Beratung auch. Vergütet wird die Arbeit über die Courtage: Kommt nach einer Beratung ein Versicherungsvertrag zustande, zahlt der Versicherer dem Makler eine Vergütung aus dem Beitrag. Entscheidest du dich gegen einen Abschluss, fließt kein Geld — die Voranfrage und das Gespräch bleiben trotzdem kostenlos für dich.
Dieses Modell erzeugt ein Interesse, das du kennen solltest: Ein Makler verdient nur am Abschluss. Der Umgang damit auf diesem Portal ist folgender: Die Risikovoranfrage ist ergebnisoffen — auch eine Entscheidung gegen den Abschluss ist ein normales Ergebnis. Fälle mit sehr geringer Annahmewahrscheinlichkeit werden gar nicht erst übernommen, statt auf ein unwahrscheinliches Geschäft zu hoffen (siehe unten). Und es gibt hier bewusst keine Elemente, die zum Abschluss drängen: keine Countdowns, keine Verknappung, keine Popups.
Warum es hier keinen Vergleichsrechner gibt
Ein Rechner suggeriert, die BU-Entscheidung ließe sich über Preis und ein paar Eckdaten treffen. Bei Vorerkrankungen, riskanten Hobbys oder schwierigen Berufen entscheidet aber nicht die Preistabelle, sondern die Annahmepraxis des einzelnen Versicherers im konkreten Einzelfall — und die steht in keinem Rechner. Genau dafür gibt es die anonyme Risikovoranfrage. Ein Rechner würde außerdem Daten erheben, die dieses Portal bewusst nicht erhebt.
Welche Fälle nicht übernommen werden
In einigen Konstellationen ist die Annahmewahrscheinlichkeit nach der Erfahrung des Betreibers so gering, dass eine Beratung hier nicht angeboten wird:
- laufende Behandlung, Reha oder aktuelle Arbeitsunfähigkeit
- Krebserkrankung, deren Behandlung weniger als fünf Jahre zurückliegt oder nicht abgeschlossen ist
- Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2
- ein bereits abgelehnter BU-Antrag
Das ist keine Aussage darüber, dass ein Abschluss unmöglich wäre — einzelne Anbieter prüfen auch solche Fälle. Es wäre nur nicht ehrlich, hier Aussichten zu versprechen. Was in diesen Konstellationen stattdessen infrage kommt, zeigt die Seite Wenn eine BU nicht möglich ist.